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Wenn Sie nach Komiza kommen

 

Wenn Sie nach Komiza kommen,
gibt es kein Weiter,
nur Meer und Inseln in der Weite

 

Komiža ist die zweitgrößte Ortschaft auf der Insel Vis in dem 1500 Menschen leben. Die ersten schriftlichen Unterlagen über die Ortschaft stammen aus dem XII Jahrhundert.
Die Insel, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine Militärszone war, war für Fremde verboten, somit auch nicht mit Fremdenverkehr und intensiven Bau am Ufergebiet, belastet.
Heute ist es, dank dieser Tatsache eine Perle der kroatischen Adria.

Komiza ist die erste kroatische Ortschaft die der Papst besucht hat:
Im Jahr 1177 haben die Fischer von Palagruza den Papst Alexander III.  der auf dem Weg nach Venezien war,
in Komiza untergebracht, da es ein großes Unwetter gab.
Bei dieser Gelegenheit wurde die Kirche dem hl. Nikolaus geweiht.

 

 

Nicht lange her, befasst sich die kleine Stadt hauptsächlich mit Fischerei und weniger mit Landwirtschaft. Alles was in diesem Städtchen in den letzten Jahrhunderten geschah kann man den Bemühungen der Fischer von Komiza und den Fischfang wie auch die Bearbeitung des blauen Fisches bedanken, obwohl es in den letzten Jahren schwer ist Sardinen zu fangen.



 

Vor dem Zweiten Weltkrieg gab es im Ort sieben Fischbetriebe, die dann später in eine Gesellschaft umgewandelt wurden, die Neptun. Dies ist seit Kurzem das größte und bedeutendste wirtschaftliche Subjekt in Komiza, ist aber in der Firmenumformungsphase völlig verschwunden.

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Die Fischertradition haben die ausgesiedelten Bürger von Komiza überall in der Welt fortgesetzt.
In der Stadt San Pedro in Kalifornien leben heute zehn Mal mehr Bürger aus Komiza als in der Ortschaft Komiza. Einige Schätzungen behaupten sogar das 20-25 Tausend Komizaner und deren Nachfolger in Amerika leben.

 

Trotz neuen Technologien und Trends, werden die Erinnerungen an die Fischerzeit, Werkzeuge und Bräuche im Fischermuseum aufbewahrt.

 

Im Museum befindet sich die größte Sammlung von Fischerknoten auf der ganzen Wekt (140 Knoten), sowie restaurierte Schiff „gajeta“ Cicibela – besondere Fischerschiffe, Symbol der Komizer Fischerei

 

 

Komiza ist eine exklusive Fremdenverkehrsdestination geworden, die mit Ihren intimen Ambient, Gastfreundschaft und reichem gastronomischem Angebot Gäste aus aller Welt anzieht.

Das poetische Fischerdorf mit der größten Zahl von sonnigen Tagen im Jahr, mit Jahrtausendalten Johannisbrotbäumen, Steinhäusern und mediteranischen Heilkräutern,
Rosemarinen, Lavanden, Frauenkräutern, wessen Reben die Gefälle die von drei Seiten diese Perle umkreisen, decken und auch von Unwetter schützen. Die Oase dieser Biovielgestaltigkeit befindet  seit Kurzem sich auf der Liste der Weltausgabe für Natur  (WWF) zwischen zehn himmlischen Gebieten des Mediterans.

 


 

Heiße Sommer und milde Winter, Tannenwälder, Weingärten, Obstgärten und Felder, Grotten, versteckte Buchten bieten den Gästen eine Gelegenheit für eine Robinsonabendteuer im temperamentvollen Herzens Europa.
Die Ansicht unter der Oberfläche ist noch attraktiver. In dieser kaiserlichen Ruhe finden sie außer reichen Lebensereignissen auch Reste von antiquen Schiffsbrüchen, ehemalige stolze italienische und österreich-ungarische Flotten die in den ersten Kämpfen versenkt wurden aus 1886., amerikanische Flugsburgen die im Jahr 1944 mit der himmelblauen Meerestiefe ersetzt wurden.

 

Wer einmal na Komiza kommt, kehrt immer wieder zurück



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